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5. Internationale Automobilkonferenz: Die Zukunft der Branche im Fokus

: Fronius


„Joining Smart Technologies“ – so lautete das Motto der 5. Internationalen Automobilkonferenz am 10. und 11. Mai 2017 am Fronius Produktions- und Logistikstandort Sattledt. Unter der Leitung von Dr. Michael Zürn (Daimler AG), Dr. Florian Oefele (BMW AG), Steffen Müller (Audi AG) und dem Ehrenvorsitzenden Dr. Klaus Koglin tauschten sich Experten der Automobil- und Zulieferindustrie u. a. über Herausforderungen in der Fügetechnik von Leichtbaukarosserien, Additive Manufacturing und über das Zeitalter künstlicher Intelligenz aus.

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In der Podiumsdiskussion diskutierten die Experten nicht nur fügetechnische Herausforderungen, sondern auch den Einfluss der Digitalisierung auf die Gesellschaft.

In der Podiumsdiskussion diskutierten die Experten nicht nur fügetechnische...

Auf der Konferenz wurden aktuelle Themen wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und Smart Factory thematisiert und diskutiert. Die Vision einer Produktionsumgebung, in der sich Fertigungsanlagen und Logistiksysteme ohne menschliche Eingriffe weitgehend selbst organisieren, und von Systemen, die mit Hilfe des „Internets der Dinge“ eigenständig miteinander kommunizieren, warf viele Fragen auf.

Referenten von Daimler, Magna Steyr, Audi, VW und BMW sprachen in ihren Vorträgen über Lösungen und Ideen, um den An- und Herausforderungen des modernen Karosseriebaus, der durch vielfältigen Materialmix, große Produktkomplexität, Schnelllebigkeit und Digitalisierung gekennzeichnet ist, entsprechen zu können. Alexander Fickerl von BMW plädierte für die Nutzung des Geschwindigkeitsvorteils von Industrie 4.0, der darin besteht, Projekte deutlich schneller umsetzen zu können, um konkurrenzfähig zu bleiben. Neben Vertretern der OEMs referierten Sprecher von Tucker, ArcelorMittal, AIT, KUKA und Fanuc Deutschland über Technologien, die die Automobilbauer unterstützen, um genau diesen Anforderungen gerecht werden zu können. Man darf gespannt sein, welche der diskutierten Herausforderungen und Lösungen der Zukunft bei der nächsten Automobilkonferenz in zwei Jahren bereits Gegenwart sein werden.

In der Podiumsdiskussion diskutierten die Experten nicht nur fügetechnische Herausforderungen, sondern auch den Einfluss der Digitalisierung auf die Gesellschaft.
Der Zukunftsforscher Kai Gondlach animierte in seinem Einstiegsvortrag dazu, Digitalisierung nicht als Zukunft, sondern als Gegenwart zu verstehen, die steten Wandel und Chancen mit sich bringt.



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